Vorschau zur 256 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 256 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 256 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Wichtige Botschaften an Einheiten der Nationalarmee sowie an Einheiten der Hayat Tahrir as-Sham (HTS), die von einem der aufrichtigen Mudschaheddin aus einem Ort in ash-Sham stammen.
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte einen Protest in Deir Hassan, einem Vorort Idlibs, mit dem Titel: „Nein zu den menschgemachten Konstitutionen … Ja zur Konstitution welche auf die islamische Aquida aufbaut!“.
Am Abend des 5. Oktober 2019 schlug ein rassistisch motivierter Mann namens Nadir Kızılbulut ein 5-jähriges syrisches Kind auf brutalste Weise in aller Öffentlichkeit. Er griff auch die Mutter und die 15-jährige Schwester physisch und verbal an, boxte dem Vater ins Gesicht, und schlug die Fenster der Familienwohnung ein.
Sonntagnacht am 22. September wurden bei einem gemeinsamen Luft- und Bodenangriff der afghanischen und US-Streitkräfte auf einen vermeintlichen Taliban Unterschlupf im Musa Qala Bezirk in der Provinz Helmand mindestens 40 Menschen getötet und etwa 18 weitere verletzt, die sich auf einer Hochzeitsfeier versammelt hatten.
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte eine Demonstration im Lager von Atmaa mit dem Slogan: „Die Gesetzgebung gebührt nur Allah und nicht dem Verfassungsausschuss!“.
Eine Rede von Mudschahed Abu Farouk, aus einem Ort in as-Sham, in dem er den Verfassungsausschuss anprangert und betont die Grundlagen der Revolution, die von der Schiedsgerichtsbarkeit des Gesetzes von Allah t., die göttliche Offenbarung, welche aus Koran und Sunna des Gesandten s. geleitet werden sollten.
Am 12. September 2019, mitten in der heißen Wahlkampfphase, ca. zwei Wochen vor der Wahlwiederholung im Zionistenstaat, reiste Netanjahu nach Moskau.
Hizb ut Tahrir / Wilaya Syrien organisierte einen Protest in Kafr Taal, einem Vorort Allepos, mit dem Titel: „Nein zu den menschgemachten Konstitutionen … Ja zur Konstitution welche auf die islamische Aquida aufbaut!“.
Unsere Brüder und Schwestern leiden im besetzten Kaschmir in den Händen des Tyrannen Modi immens. Anstatt die Löwen unserer Streitkräfte als Antwort auf ihre Hilferufe zu mobilisieren, appellieren die pakistanischen Machthaber an das kolonialistische Instrument der Vereinten Nationen, das immer versucht hat, die muslimischen Länder zu teilen und zu schwächen.