Samstag, 29 Dhu al-Qi'dah 1447 | 16/05/2026
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Interview mit einem Sprecher des Medienbüros von Hizb-ut-Tahrir im deutschsprachigen Raum

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Mediensprecher: Bekanntlich sind die ersten Muslime in den 1960ern als Gastarbeiter nach Westeuropa eingewandert. In Deutschland waren es größtenteils Türken, in Frankreich viele Algerier, Marokkaner in Spanien und in Großbritannien waren es überwiegend Pakistaner und indische Muslime. Obwohl die Muslime auch damals schon ihre Identität nicht versteckten, führten sie ein eher unauffälliges Leben in den Gastländern. Die Völker in Westeuropa nahmen kaum Notiz von den muslimischen Einwanderern. Schon damals kristallisierte sich langsam die Tendenz heraus, dass die muslimischen Einwanderer planten, längerfristig in Europa zu bleiben. Sie gingen ihrer Arbeit nach und wurden hier sesshaft. 

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Darlehen von Fremdstaaten - Frage & Antwort vom Amir

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 Ich habe eine Frage bezüglich der Kreditaufnahme von Fremdstaaten und internationalen Bankinstituten, wobei im Buch Buch „Funds in the Khilafah State“ steht, dass es durch die Shari’a verboten ist, da eine solche Kreditaufnahme nicht ohne Wucherzins oder andere wucherhafte Konditionen möglich ist. Die Frage ist nun:

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Presseverlautbarung zur Demonstration vor der syrischen Botschaft

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Am Freitag, dem 9. 9. 2011, fand planmäßig eine von Hizb-ut-Tahrir organisierte Demons-tration vor der syrischen Botschaft in Wien unter dem Motto "Allein unter der Flagge des Propheten" statt. Bewusst wurden alle nationalen Symbole und Slogans vermieden, um zu unterstreichen, dass die Verbrechen des syrischen Regimes am eigenen Volk eine Angele-genheit ist, die alle Muslime in gleicher Weise betrifft. 

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