Montag, 24 Dhu al-Qi'dah 1447 | 11/05/2026
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Die Hetze gegen „extremistische“ Literatur in Vught stellt eindeutig eine anti-islamische Politik dar

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Die niederländische Tageszeitung De Telegraaf ließ am gestrigen Freitag groß verlauten, dass „extremistische Literatur“ im Gefängnis von Vught erhältlich sei. Muslimische Gefangene würden „radikalisiert“ statt „entradikalisiert“ werden. Die CDA (Christlich-Demokratischer Aufruf) und die PVV (Partei für die Freiheit) sprangen auf diese Schlagzeile sofort an und forderten die Entfernung solcher Bücher. Jelle van Buuren, Terrorismusforscher an der Universität Leiden, plädierte dafür, islamische Literatur zu zensieren und verglich diese mit vielen verschiedenen „Nazi-Büchern“. Er sagte ferner, dass es ihn wundern würde, wenn verurteile Rechtsextreme solche Bücher lesen würden.

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Die Hintergründe des britischen Votums zum Brexit-Deal

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Am 16. Januar 2019 stellte sich die Regierung May im britischen Parlament einem Misstrauensvotum. May überstand das Votum und blieb im Amt. „Großbritanniens Premierministerin Theresa May entkam am Mittwoch einer Niederlage im britischen Unterhaus, nachdem ein von der oppositionellen Labour-Party beantragtes Misstrauensvotum gescheitert war. Eine Mehrheit von 325 zu 302 Stimmen sprach der Regierungschefin und ihrem Kabinett das Vertrauen aus.

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Das Ergebnis der Jemen-Konferenz in Schweden: Nach Jahren des Krieges setzen die Vereinten Nationen ihren Plan für den Jemen in die Tat um. Dabei beziehen sie die kriminellen Regierungen und die dummdreisten Regenten in ihre Pläne mit ein. Sie alle b

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Mittlerweile herrscht im Jemen seit fast vier Jahren Krieg. Dieser Krieg zerstörte Ernten, dezimierte die Anzahl der Tiere und legte die Infrastrukur des Landes in Schutt und Asche. Die Grundbedürfnisse der Menschen werden aufgrund dieses Krieges nicht länger gedeckt. Die Wirtschaft bricht zusammen, was Preisanstiege zur Folge hat. Epidemien breiten sich aus, während sektiererische und konfessionelle Konflikte unter der jemenitischen Bevölkerung aufflammen.

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Um den Internationalen Währungsfonds zufriedenzustellen schwächten Pakistans Regenten die pakistanische Rupie, was zu Preisanstiegen und Erschwernissen für die Muslime führte

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Zwar beschuldigt die Regierungspartei Pakistans, die Pakistanische Bewegung für Gerechtigkeit (PTI), die vorherigen Regenten, für die schlechte wirtschaftliche Situation des Landes verantwortlich zu sein, doch folgt sie in ihrer Politik genau dem gleichen Weg, den auch die vorherigen Regierungen eingeschlagen haben. Am 08. Oktober 2018 bestätigte Finanzminister Asad Umar, dass sich die neuen Regenten Pakistans ebenfalls an den Internationalen Währungsfonds wenden werden.

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Die dänische Regierung gibt zu, was ohnehin schon offensichtlich war: Der Islam ist ihr Problem

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Am 04. Oktober 2018 öffnete das dänische Parlament. Damit hat die politische Jagdsaison etwas weniger als ein Jahr vor der nächsten Folketingswahl begonnen.
Die Integrationsministerin Dänemarks erklärte der dänischen Boulevardzeitung BT gegenüber am 08. Oktober 2018, dass „das Leben gemäß dem Islam das Problem sei“, und, dass man unbedingt den dänischen Lebensstil übernehmen müsse, solange man in Dänemark leben möchte. Die Ministerin betonte ferner, dass die Muslime die Verunglimpfungen des Propheten (s) nicht in Frage zu stellen hätten und keine „außerordentlichen Forderungen“ stellen dürften. Im Rahmen ihrer Stellungnahme attackierte sie erneut den Koran und die Scharia.
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