Die jüngsten Entwicklungen in Syrien, angefangen bei Erdogans angekündigtem Plan zum Sturm auf Ost-Euphrat bis zu Trumps Ankündigung zum Truppenabzug aus Syrien
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Ein Statement von Khan Shaykhun um über die Konsequenzen zu warnen, die mit der Eröffnung der internationalen Straßen auf die befreiten Gebiete einhergehen!
Heute jährt sich die Revolution, die sich am 11.02.2011 im Jemen ereignete, zum achten Mal. An diesem Tag forderte die Mehrheit des jemenitischen Volkes den Sturz des Regimes und den Rücktritt des ehemaligen Präsidenten ʿAlī Ṣāliḥs, welcher mittlerweile verstorben ist. Alles begann mit den Revolutionen in Tunesien und Ägypten. Als der Funke dieser beiden Revolutionen schließlich auch auf andere Länder übersprang, nahm der sogenannte „Arabische Frühling“ seinen Anfang. Die Menschen im Jemen beklagten sich über die politische, wirtschaftliche und humanitäre Situation in ihrem Land. Der anhaltende anglo-amerikanische Konflikt hatte einen Krieg nach dem anderen zur Folge, mal im Süden des Landes und mal im Norden des Landes. Zu diesem Anlass möchten wir unseren Geschwistern im Jemen Folgendes versichern:
Hizb ut-Tahrir / Wilaya Pakistan startete eine sechswöchige Medienkampagne für soziale Netzwerke unter dem Titel „Das Kalifat für Pakistan“, um auf die Notwendigkeit aufmerksam zu machen, das Regime zu auszutauschen, statt nur das Gesicht des Regimes zu verändern. Die Kampagne endet mit einem "Twitter Storm“ am Sonntag, den dritten März 2019 von 19.00 bis 20.00 Uhr, so Allah (t) will, zur Erinnerung an den dritten März, dem Jahrestag vom Zerfall des Kalifats im Jahr 1924, wo die Umma ihr Schutzschild verlor. Wir beten zu Allah (t), dass er uns den Sieg und die Ermächtigung gewährt und uns in unserer Kampagne helfen und es uns ermöglichen wird, seine Religion mit der Wiedererrichtung des Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums zu etablieren.
Am Samstag, dem 27.10.2018 fand in Istanbul in der Türkei ein Vierer-Gipfel statt, bei dem die aktuelle Lage in Syrien besprochen wurde. Anwesend waren der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, der russische Präsident Wladimir Putin, der französische Präsident Emmanuel Macron und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Im Abschlusskommuniqué des Gipfels wurde die Notwendigkeit einer politischen Lösung für die sogenannte Syrienkrise und eines dauerhaften Waffenstillstands in Idlib betont.
Am Sonntag, dem 04.11.2018 fand eine von der Regierung unterstützte Kundgebung in der Suhrawary Udyan Gedenkstätte in Dhaka statt. Durch diese Kundgebung sollte die Dankbarkeit der Teilnehmenden über die Anerkennung des höchsten „Qawmi Madrasa“-Abschlusses zum Ausdruck gebracht werden. Dieser Abschluss ist nun einem Master in den Islamwissenschaften und der arabischen Sprache gleichwertig.
Hizb-ut-Tahrir / wilāya Pakistan führt derzeit eine Kampagne durch, im Rahmen derer die Partei die Ablehnung des Internationalen Währungsfonds (IWF) fordert. Dabei bemüht sich die Partei um gezielte Kontaktaufnahmen, das Entsenden von Delegationen, Protestaktionen und die Verbreitung dieser Forderung in den sozialen Medien.
Wir möchten Sie darüber informieren, dass unser Bruder Ḥasan al-Madhūn dem amīr von Hizb-ut-Tahrir sein Rücktrittsgesuch von der Tätigkeit im Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir / Das gesegnete Land (Palästina) übergeben hat. Der ehrenwerte Gelehrte ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta akzeptierte dies und lobte den Bruder Ḥasan al-Madhūn für all seine Bemühungen während seiner Tätigkeit im Medienbüro.