Todesanzeige: Sami Adel TABBARA
- |
Unwissenheit ist verheerend und unaufhaltsam ereignen sich die Katastrophen, wenn Narren die Verantwortung über die Menschen übernehmen, ob im Bereich Wissen (ʿilm) und im Erläutern der islamischen Gesetze oder in der Betreuung der Angelegenheiten der Menschen. Das bestätigt uns der folgende ḥadīṯ des Gesandten
Al-Waie Zeitschrift: Wichtige Themen zur Ausgabe (386)
Geehrter Scheich, viele Frauen, verreisen ohne Begleitung eines maḥram (eheverbotener Anverwandter) aus beruflichen Zwecken oder zur Aufnahme eines Studiums in fernere Orte, sei es in ein anderes Land oder in eine andere Stadt. Dort halten sie sich dann längere Zeit auf, was bis zu einem Jahr dauern kann.
Vorschau zur 210 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Die britische Premierministerin May beendete ihre Afrikareise am Donnerstag, den 30. August 2018 mit einem Besuch in Kenia. Unmittelbar zuvor war sie am Mittwoch in Nigeria und am Dienstag in Südafrika zu Besuch. Es war der erste Besuch eines britischen Premierministers in der Subsahara-Region nach fünf Jahren und der zweite in Kenia nach 30 Jahren. Zuletzt hatte Margaret Thatcher 1988 das Land besucht. Die Visite fällt in eine Zeit, wo das Vereinigte Königreich kurz vor seinem Ausscheiden aus der EU steht. Stichtag hierfür ist der 29. März 2019. May nutzte ihre Reise hauptsächlich dazu, um für die Festigung bestehender Handelsbeziehungen zu Kenia und die Erschließung neuer Märkte zu werben.
In Jordanien wird wie in allen Sykes-Picot-Staaten jeder, der die Anwendung der Gesetze Allahs (t) fordert, strafrechtlich verfolgt und vor Gericht gestellt. Weshalb fürchten sich diese Regierungen davor, dass eine Partei wie Hizb-ut-Tahrir Erfolg haben und die Menschen mit ihrer wahrhaftigen Botschaft erreichen könnte, so, dass sich diese der Ungerechtigkeit und der Korruption des kapitalistischen Systems bewusst werden und der von Allah (t) offenbarten Pflicht nachkommen!?
Am 28.08.2018 veröffentlichten die Vereinten Nationen ihren „Menschenrechtsbericht“. Dieser wurde von unabhängigen Experten der UN verfasst und bezieht sich unter anderem auf die Menschenrechtssituation im Jemen. Sowohl die Regierung von Präsident Hadi als auch die Koalition zwischen Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten kritisierten den Bericht dafür, dass die Huthi-Miliz in diesem als „De-Facto-Regime“ gelistet wird.