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Usbekistan

H.  14 Shawwal 1447 No: 1447/10
M.  Mittwoch, 01 April 2026

 

Presseverlautbarung

Der Botschafter des besatzerischen Zionistengebildes wagt es, ausgerechnet aus dem Land Al-Buḫārīs heraus, den Kelch seines Hasses mit beispielloser Arroganz und Unverschämtheit über die Muslime zu ergießen!

(Übersetzt)

Am 26. März veröffentlichte die Plattform Qalampir.uz ein Interview mit dem Botschafter des zionistischen Gebildes in Usbekistan, Gideon Lustig. Der Journalist richtete Fragen an ihn bezüglich der Unruhen im Nahen Osten – insbesondere über den Krieg gegen den Iran und die Massaker in Gaza – sowie über den weltweit eskalierenden Hass gegenüber seinem Gebilde. Im Zuge seiner Antworten versuchte der Botschafter in der für Zionisten typischen Manier, sein künstlich geschaffenes Gebilde als „unschuldigen Engel“ darzustellen und seine brutalen Verbrechen mit fadenscheinigen Argumenten zu rechtfertigen, denen es an jeglicher Logik mangelt. Mehr noch: In seiner widerwärtigen Arroganz ging er sogar so weit, sich selbst in die Opferrolle zu drängen, indem er mit beispielloser Unverschämtheit behauptete: „Wir greifen niemals Zivilisten an!“ Zudem betonte er, all dies habe erst nach dem Angriff der Hamas am 7. Oktober 2023 begonnen. Dabei sprach er so, als hätten er und seinesgleichen auch nur das geringste Anrecht auf das gesegnete Land (Palästina), und drosch einmal mehr die hohle Phrase der „Selbstverteidigung“!

Kurzum: Das offensichtliche Ziel dieses Interviews bestand darin, das Image des zionistischen Gebildes aufzupolieren, seinen Verbrechen einen vermeintlich legitimen Anstrich zu verleihen und es als zu Unrecht Unterdrückten darzustellen. Die Ausrichtung einer derart schändlichen und vulgären Begegnung weckt daher starke Zweifel daran, dass es sich hierbei lediglich um die Eigeninitiative der genannten Plattform handelte. Vielmehr muss davon ausgegangen werden, dass dies mit Unterstützung oder gar auf direkte Anweisung des usbekischen Regimes geschah. Dies entbindet die Plattform Qalampir.uz jedoch keineswegs von ihrer Verantwortung vor Allah (t) dafür, dass sie sich dazu herabgelassen hat, einen solch schändlichen Dialog mit einem Repräsentanten dieses verfluchten Gebildes zu führen. Ebenso wenig wird es sie vor dem auflodernden Zorn der islamischen Umma bewahren.

Dass das usbekische Regime diesem kriminellen Gebilde allen Ernstes eine mediale Bühne überlässt, um dessen absurdes Geschwätz und seine schamlose Dreistigkeit ausgerechnet aus dem Land Al-Buḫārīs heraus zu verbreiten, ist an Erbärmlichkeit kaum zu überbieten! Wir sind von derartigen Handlungen längst nicht mehr überrascht. Offenbar rufen die brutalen Massaker, die die usurpierenden Zionisten an den Muslimen in Gaza verüben und die Worte kaum zu beschreiben vermögen, bei diesem Regime nicht die geringste Besorgnis hervor. Während das zionistische Gebilde nun also Muslime im Iran und im Libanon ins Visier nimmt, gewährt ihm das hiesige Regime ungeniert eine Plattform – so, als würde es das Blut der Zehntausenden von Märtyrern im gesegneten Land (Palästina) verhöhnen. Sollte es damit die Absicht verfolgen, den USA und dessen Zögling, dem zionistischen Gebilde, zu gefallen oder gar zu versuchen, das Bild der Zionisten in den Köpfen der Muslime unseres Landes reinzuwaschen, so hat es sich gewaltig verkalkuliert. Denn ganz gleich, wie sehr es sich auch anstrengt: Es wird niemals imstande sein, den Unterdrücker als Unterdrückten oder den Aggressor als Opfer darzustellen. Ebenso wenig wird es ihm jemals gelingen, die Zufriedenheit der Ungläubigen und des zionistischen Gebildes zu erlangen – ein unmissverständlicher Beweis hierfür liefert das Beispiel des Iran.

Zweifellos werden all diese Rechtfertigungsversuche das Feuer des Hasses nicht ersticken, welches in unserem muslimischen Volk angesichts der Arroganz, der Verbrechen und der Doppelmoral Amerikas und des zionistischen Gebildes unaufhaltsam entbrennt. Vielmehr wird das Buhlen um ihre Zuneigung dem Regime nichts als Unheil einbringen und es dem Fluch und dem lodernden Zorn des Volkes preisgeben. Allah (t) sprach:

(يَا أَيُّهَا الَّذِينَ آمَنُوا لَا تَتَّخِذُوا الْيَهُودَ وَالنَّصَارَىٰ أَوْلِيَاءَ بَعْضُهُمْ أَوْلِيَاءُ بَعْضٍ وَمَن يَتَوَلَّهُم مِّنكُمْ فَإِنَّهُ مِنْهُمْ إِنَّ اللَّهَ لَا يَهْدِي الْقَوْمَ الظَّالِمِينَ * فَتَرَى الَّذِينَ فِي قُلُوبِهِم مَّرَضٌ يُسَارِعُونَ فِيهِمْ يَقُولُونَ نَخْشَىٰ أَن تُصِيبَنَا دَائِرَةٌ فَعَسَى اللَّهُ أَن يَأْتِيَ بِالْفَتْحِ أَوْ أَمْرٍ مِّنْ عِندِهِ فَيُصْبِحُوا عَلَىٰ مَا أَسَرُّوا فِي أَنفُسِهِمْ نَادِمِينَ)

Ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiss, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht. * So siehst du diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, sich ihretwegen beeilen; sie sagen: ‚Wir fürchten, dass uns eine Schicksalswendung trifft.‘ Aber vielleicht wird Allah den Sieg oder eine Anordnung von Ihm herbeibringen. Dann werden sie über das, was sie in ihrem Inneren geheim hielten, Reue empfinden. (5:51-52)

Es besteht nicht der geringste Zweifel daran, dass die Überzeugung und Gewissheit des usbekischen Volkes durch dieses Interview nur noch weiter gestärkt wurden – Gewissheit über das Ausmaß der Feigheit der Bestien dieses zionistischen Gebildes, ihre Heuchelei und ihren völligen Mangel an jeglichem Schamgefühl. Und es mischt sich nicht der geringste Zweifel darunter, dass dieses Gebilde mit seiner Arroganz, die bis in die Wolken reicht, nicht zurückgeschlagen und aus dem gesegneten Land (Palästina) entwurzelt werden kann – es sei denn durch die Gewalt der Waffen.

Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir in Usbekistan

المكتب الإعلامي لحزب التحرير
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