Sonntag, 04 Shawwal 1447 | 22/03/2026
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Die Hetze gegen „extremistische“ Literatur in Vught stellt eindeutig eine anti-islamische Politik dar

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Die niederländische Tageszeitung De Telegraaf ließ am gestrigen Freitag groß verlauten, dass „extremistische Literatur“ im Gefängnis von Vught erhältlich sei. Muslimische Gefangene würden „radikalisiert“ statt „entradikalisiert“ werden. Die CDA (Christlich-Demokratischer Aufruf) und die PVV (Partei für die Freiheit) sprangen auf diese Schlagzeile sofort an und forderten die Entfernung solcher Bücher. Jelle van Buuren, Terrorismusforscher an der Universität Leiden, plädierte dafür, islamische Literatur zu zensieren und verglich diese mit vielen verschiedenen „Nazi-Büchern“. Er sagte ferner, dass es ihn wundern würde, wenn verurteile Rechtsextreme solche Bücher lesen würden.

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Russisches Militärgericht inhaftieren weiterhin Muslime

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Diese zehn jungen Männer wurden zu je 16. Jahre Haft in Russland verurteilt, wegen ihrer Zusammenarbeit mit Hizb ut Tahrir, um dazu aufzurufen, dass der Islam eine allumfassende Lebensordnung sei, die durch die Errichtung des Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums zum Vorschein kommt.

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Die Hintergründe des britischen Votums zum Brexit-Deal

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Am 16. Januar 2019 stellte sich die Regierung May im britischen Parlament einem Misstrauensvotum. May überstand das Votum und blieb im Amt. „Großbritanniens Premierministerin Theresa May entkam am Mittwoch einer Niederlage im britischen Unterhaus, nachdem ein von der oppositionellen Labour-Party beantragtes Misstrauensvotum gescheitert war. Eine Mehrheit von 325 zu 302 Stimmen sprach der Regierungschefin und ihrem Kabinett das Vertrauen aus.

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Das Ergebnis der Jemen-Konferenz in Schweden: Nach Jahren des Krieges setzen die Vereinten Nationen ihren Plan für den Jemen in die Tat um. Dabei beziehen sie die kriminellen Regierungen und die dummdreisten Regenten in ihre Pläne mit ein. Sie alle b

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Mittlerweile herrscht im Jemen seit fast vier Jahren Krieg. Dieser Krieg zerstörte Ernten, dezimierte die Anzahl der Tiere und legte die Infrastrukur des Landes in Schutt und Asche. Die Grundbedürfnisse der Menschen werden aufgrund dieses Krieges nicht länger gedeckt. Die Wirtschaft bricht zusammen, was Preisanstiege zur Folge hat. Epidemien breiten sich aus, während sektiererische und konfessionelle Konflikte unter der jemenitischen Bevölkerung aufflammen.

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Das allgemeine Wirtschaftsverfahren des Internationalen Währungsfonds (IWF) lässt zu, dass es zu einer Inflation des sudanesischen Pfund kommt. Dadurch wird der sudanesische Pfund faktisch wertlos!

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Der Gouverneur der sudanesischen Zentralbank, Mohamad Khair al-Zubair, kündigte nach seinem Treffen mit dem sudanesischen Ministerrat am Donnerstag, dem 04.10.2018, an, dass die Umsetzung einer Reihe von Wirtschaftspolitiken anstehen würde, mithilfe derer man dem wirtschaftlichen Niedergang des Sudan entgegenwirken möchte.

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Um den Internationalen Währungsfonds zufriedenzustellen schwächten Pakistans Regenten die pakistanische Rupie, was zu Preisanstiegen und Erschwernissen für die Muslime führte

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Zwar beschuldigt die Regierungspartei Pakistans, die Pakistanische Bewegung für Gerechtigkeit (PTI), die vorherigen Regenten, für die schlechte wirtschaftliche Situation des Landes verantwortlich zu sein, doch folgt sie in ihrer Politik genau dem gleichen Weg, den auch die vorherigen Regierungen eingeschlagen haben. Am 08. Oktober 2018 bestätigte Finanzminister Asad Umar, dass sich die neuen Regenten Pakistans ebenfalls an den Internationalen Währungsfonds wenden werden.

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