Donnerstag, 26 Rajab 1447 | 15/01/2026
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Die Zivilfriedenskonferenz in Damaskus Auftakt zur Rehabilitierung von Regimetreuen und zur Normalisierung mit Symbolen der Unterdrückung und Kriminalität

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Die am Dienstag, dem 10. Juni 2025, im Gebäude des Informationsministeriums in Damaskus von der sogenannten Zivilfriedenskommission abgehaltene Pressekonferenz unter der Leitung von Kommissionsmitglied Hassan Soufan entfachte eine breite Welle der Empörung und der tiefen Verbitterung unter den Menschen in Syrien, insbesondere unter den Familien der Märtyrer, den Angehörigen der Vermissten sowie den Kindern der Revolution.

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Trump feiert seinen Sieg über die islamische Umma in Scharm El-Scheich und besiegelt den Verrat an Gaza

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Nachdem Trump bereits vor der Knesset den Sieg verkündet hatte, den er und sein Anhängsel, das Zionistengebilde, errungen haben – ein Sieg über wehrlose Zivilisten, Frauen, Kinder und Greise –, warf sich der Schlächter von Gaza von einer in die nächste aasige Selbstinszenierung. So begab er sich am 13. Oktober 2025 zu einer Konferenz in Scharm El-Scheich, die von seinem loyalen Vasallen As-Sīsī arrangiert wurde. Zu diesem „Friedensgipfel“, wie er zynischerweise betitelt wurde, lud er all jene ein, die sich am Verrat des gesegneten Landes (Palästina) mitschuldig gemacht haben.

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Vorsicht davor, dass die Aufhebung der US-Sanktionen kein Einstieg in den Verlust der Souveränität und der Auftakt zur Normalisierung mit den Zionisten wird

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Am Mittwoch gab das Weiße Haus dann Einzelheiten des Gesprächs, das am selben Tag in Riad zwischen US-Präsident Donald Trump und seinem Amtskollegen Ahmad al-Scharaa stattfand, bekannt. Laut dem Sprecher des Weißen Hauses forderte Trump Al-Scharaa auf, sich dem Abraham-Abkommen mit „Israel“ anzuschließen. Zudem drängte Trump ihn dazu, palästinensische Gruppierungen, die von Washington als „terroristisch“ eingestuft werden, aus Syrien auszuweisen und die USA bei der Verhinderung einer Rückkehr des IS zu unterstützen.

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Die Toren der Umma versammelt in Bagdad, der Stadt Hārūn ar-Rašīds Viel Wirbel um nichts!

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Am Samstag, dem 17. Mai 2025, fand in Bagdad der 34. Arabische Gipfel statt. In der Abschlusserklärung dieses Gipfels wurde die sogenannte „internationale Gemeinschaft“ aufgefordert, die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates in Hinblick auf die Aggressionen (des Zionistengebildes) gegen den Gazastreifen umzusetzen. Ferner wurde die Notwendigkeit betont, humanitäre Hilfe nach Gaza zuzulassen und „die zentrale Bedeutung der palästinensischen Sache und die absolute Unterstützung für die Rechte des palästinensischen Volkes“ bekräftigt.

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Ägypten wird keinen Wandel durch bloße Worte oder bedeutungslose Taten erleben, sondern einzig und allein durch die Umsetzung von Allahs Gesetzen!

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Ägyptens Präsident erklärte: „Wir sind hier, um den Zustand unseres Landes zu verändern. Das geschieht nicht durch Absichtserklärungen, sondern durch Taten, und das Volk muss uns dabei helfen …“ - und wiederholt so altbekannte Parolen, um eine gescheiterte Politik zu rechtfertigen, die er im Namen „öffentlichen Interesses“ betreibt. Doch die Wahrheit ist: Ein echter Wandel erfolgt nicht durch leere Slogans oder Maßnahmen, die von Allahs Weg losgelöst sind, sondern einzig durch die Anwendung Seines Gesetzes in Staat und Gesellschaft.

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Glückwünsche des amīr von Hizb-ut-Tahrir, des ehrenwerten Gelehrten ʿAṭāʾ ibn Ḫalīl Abū ar-Rašta, an die Muslime im Allgemeinen und die Schabab im Besonderen anlässlich des Opferfests (ʿīd al-aḍḥā) 1446 n. H. - 2025 n. Chr.

An die daʿwa-Träger im Besonderen, möge Allah durch ihre Hand den Sieg bescheren und ihnen Seine Unterstützung zukommen lassen, damit sie den islamischen Staat, das Rechtgeleitete Kalifat nach dem Plane des Prophetentums, errichten können.

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Institute in den Ländern der Muslime

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Frage: Im Buch „Konzeptionen von Hizb-ut-Tahrir“ wird auf Seite 111 (deutsche Ausgabe) achte Zeile von unten ausgeführt: Sie arbeitet vielmehr für die vollständige Entwurzelung aller vom Westen geschaffenen Zustände, indem sie das Land, die Institute und die Ideen von der Besatzung befreit.

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NATO-Büro in Jordanien: Unterordnung und Verpflichtung des Landes zur Dienerschaft gegenüber den kolonialen Interessen der Feinde der islamischen Umma

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Am Donnerstag, dem 12. Juni 2025, unterzeichneten Jordanien und derNordatlantikpakt NATO in Brüssel eine Vereinbarung zur Einrichtung eines diplomatischen Liaison-Büros der Allianz in der Hauptstadt Amman. Die Unterzeichnung erfolgte auf jordanischer Seite durch Botschafter Dr. Yousef Bataineh, den akkreditierten Vertreter Jordaniens bei der NATO, und auf Seiten der Allianz durch Javier Colomina, NATO-Sonderbeauftragter für die südliche Nachbarschaftregion, der die ausgezeichneten Beziehungen zu Jordanien lobte und die strategische Bedeutung des neuen Büros für die Region hervorhob – nicht zuletzt, weil Jordanien als verlässlicher Partner in zahlreichen Bereichen gelte.

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